Datum: 20-10-17  Time: 17:56 Nachmittag

Autor Thema: Fünf Tage in Evry und Lisses  (Gelesen 3625 mal)

Steffen

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Fünf Tage in Evry und Lisses
« am: März 30, 2013, 09:27:33 Nachmittag »
Wir sind wieder da. Wer sich ein bisschen Zeit nehmen möchte kann hier ungefähr nachlesen, was passiert ist und was wir erlebt haben. Ich denke, ein paar Fotos werden wir die Tage auch noch reinstellen. :)
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Fünf Tage in Evry und Lisses

Tag 1:
Die Reise, auf die Luke, Fabi, Kiwi und ich uns so sehr gefreut und vorbereitet haben, beginnt am 24.03. um 21.30 am ZOB Hannover. Die Temperaturen sind eisig, wir haben uns eine Stunde vor der Abfahrt unseres Busses getroffen, der uns binnen 11 Stunden nach Paris bringen wird, zum internationalen Busbahnhof Galieni.
Dort angekommen erwerben wir unsere Fahrscheine nach Evry. Man steigt aus dem Bahnhof und blickt direkt auf die Kathedrale – einer der berühmten Spots aus den französischen Videos. Das Wetter ist hervorragend, T-Shirt-tauglich und trocken – es werden gute Tage werden!
Im bekannten Hotel F1 haben wir zwei 2er-Zimmer reserviert und wollen nur einchecken. Die Dame du reception gibt uns allerdings in gebrochenem Englisch (immer noch besser als unser quasi non-existentes Französisch) zu verstehen, dass sie zwar unsere Reservierung vor sich hat, selbige aber noch bezahlt werden muss. Wir sind zunächst ratlos, haben wir doch bei der Onlinebuchung die Kreditkartendaten angegeben und sind wir doch wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass diese nun belastet würde. Man kann sich aber arrangieren und somit ist unser Quartier gesichert. 
Nun also raus und aufwärmen. Es ist ein seltsames Gefühl, das erste Mal leibhaftig an dem Spot der Kathedrale zu stehen. Man kennt die Umgebung und die Mauern, obwohl man noch nie dort war. Und man weiß um alles das, was an diesem Ort schon passiert ist. 'Ehrfurcht' ist ein sehr starkes Wort, ich weiß nicht, ob es das gut beschreibt. Ich kann ja auch nur für mich sprechen. Aber ich denke wir sind alle sehr sprachlos.
Ein ungläubiges, aufgeregtes Lachen später sehen wir, wie uns eine gedrungene, breite Gestalt entgegen kommt und uns schon von Weitem den hochgereckten Daumen zeigt. Yann Hnautra von den Yamakasi begrüßt uns, als hätte man sich dort verabredet. Es ist unfassbar, denn ich für meinen Teil bin diese Reise angetreten, um mich auf die Suche nach den Leuten zu machen, die in Lisses und Evry aufgewachsen sind. Die, die wirklich jene der ersten Stunde sind. Und nach nichtmal einer halben Stunde ohne Suchen treffen wir den für mich persönlich sogar 'Wichtigsten' von allen. Verrückt. Absolut verrückt.
Yann verliert aber nicht viele Worte. Er hat nicht viel Zeit und lädt uns ein, mit ihm gemeinsam zu trainieren. Es wird eines von vielen Malen, die wir das Wort 'Obligation' hören werden: „Obligation one: 40 minutes moving. Follow me.“ Von jedem von uns wird spätestens jetzt immer, wenn etwas Tiefgründiges auf Englisch gesagt werden wird, das ganze in diesen wundervollen französischen Akzent verpackt, wie man ihn auch von z.B. Stéphane Vigroux kennt.
Das Training kann man nicht adäquat beschreiben. Yanns Erscheinung ebenfalls nicht. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der den Begriff „Babo“ so personifiziert hat. Der Mann ist 41, kleiner als Fabi, so breit wie Luke und ich zusammen – und hat uns mal ordentlich gezeigt, wo der Hammer hängt. Mental wie körperlich ist das nichts, was ich so beschreiben kann, dass es entsprechend rüber kommt. Oft hören wir: „You do that, you repeat that over and over and over – it's basic.“ - was für diesen Mann alles 'basic' ist, was uns noch nichtmal eingefallen ist...
Der Tag endet nach drei Stunden intensivem Training. Die Nacht im Bus und die Bewegung fordern ihren Tribut, zumal muss Yann nun endgültig seinen ominösen Freund treffen, von dem in den folgenden Tagen noch oft die Rede sein wird. Wir verabreden uns für den nächsten Abend, sechs Uhr.
 
Tag 2:
Wir stehen um halb acht auf, nehmen unser Frühstück im Hotel ein (ich habe das Gefühl eine einzige Zuckertüte in mich zu schütten) und machen uns sehr früh auf nach Lisses. Dorthin gelangt man eigentlich innerhalb weniger Minuten zu Fuß, aber wir laufen einen riesigen Umweg. Wir haben nicht auf die Karte geguckt und sind gut eine Stunde unterwegs, ich glaube weiter außenrum kann man nicht ins Stadtzentrum gelangen.
Umso überraschter sind wir, als wir plötzlich mitten in Lisses auf die vielleicht berühmtesten Spots treffen – die Balkenreihe der vielen Retours, der überdachte Rollstuhlaufgang, das Staircase am Schwimmbad und die Grundschule. Das liegt alles sehr nah beieinander, so sind wir einige Stunden beschäftigt. Uns wird einfach schlagartig bewusst, wie sehr wie, trotz allem Bewusstmachen und allem Respekt, die Dinge in den Videos noch unterschätzt haben. Die Höhen dort sind mehr, als man sich das vorstellt.
Nach einiger Zeit gehen wir weiter. Wir haben ein großes Ziel vor Augen – die Dame du Lac. Als wir vor ihr stehen, bleibt uns allen die Sprache weg. Eine Mischung aus präventiver Höhenangst, unglaublichem Staunen und der Erinnerung, dass wir uns vorher die Faust drauf gaben, dort hochzuklettern, steigt in uns auf. Auch das kann man nicht adäquat wiedergeben. Floskeln haben ja einen berechtigten Ursprung: Das muss man selbst erleben.
Ich will die Momente des Aufstiegs und schlussendlich die Minuten oben auf der Dame gar nicht beschreiben. Das wollen wir uns ehrlich gesagt auch für uns selbst bewahren.
Um 18.00 sind wir pünktlich am verabredeten Treffpunkt mit Yann. Er nimmt uns mit in ein Gym, das nicht viel mehr ist als ein größerer Heizungskeller mit Matten und genau einem kleinen Cube – das Zentrum der Yamakasi und der ADD-Academy. Man hat das Gefühl, irgendwie in einem weiteren Herzstück zu stehen. Wir trainieren wie besessen mit Yann, Serika und einigen ihrer Schüler. Der wohl grundlegendste Unterschied zu unserem Training daheim und auch die Quelle der unglaublichen körperlichen Präsenz und Stärke dieser Leute ist: Sie sind kontinuierlich in Bewegung. Wir haben schon öfter vorgeschlagen, unser Training dahingehend umzustellen, mehr Runs und durchgängige Bewegung zu trainieren. Und das wird in Zukunft für uns persönlich wohl auch passieren. Denn genau dort scheint man die Quelle zur wirklichen Kraft zu finden.
Der Abend endet mit einem langen, tiefen Gespräch mit Serika. Er ist vielen wohl als ehemaliger Yamakasi-Schüler bekannt und ist mittlerweile selbst als ADD-Trainer tätig. Es fällt auf, welch ein 'Meister-Schüler-Verhältnis' in dieser Umgebung vorherrscht.
Wir sprechen viel über die Geburtsstunde der Bewegung, bzw. Serika erzählt. Wir, die wir zuhause häufig diejenigen sind, die schwadronierende Reden halten, sitzen vor ihm und hören zu. Stellen Fragen, erkennen Zusammenhänge. Nehmen die entstehenden Bilder auf.

„Movement is like a tree. You have the roots, which is parkour. That will never change. The roots are to be a good man, a better person. To help people. To understand why you are training. Why are you repeating, and repeating? It's about being man enough to help people, to help your friends and family. If you don't understand why you are doing it, then why are you doing it? Are you man enough to help me? Can you push me? Can you say to me 'I jump there, let's find out if you also can. If you cannot, I will help you!'. There can be competition, but good one. Not the one that makes you be a bad person because you didn't reach a goal. It's not the movement itself that counts. I teach my students in first place to be able to look after your loved ones, to have a good job, to work your family. Movement is not the important thing. Freerunning, Tricking, Contests, Parkour, Movement – these are all limbs of the tree that grow from the roots. That's ok, you have to accept and to be okay with. But the roots will never change. You have to accept. Then you will grow.“

Wir verabreden uns für donnerstag zum gemeinsamen Training und verbleiben weiter, dass wir Yann um zehn Uhr am nächsten Tag treffen.

Tag drei:
An der Kathedrale um zehn Uhr treffen wir zunächst auf Garret, der aus den USA (California) kommt und ebenfalls für zwei Tage in Evry bleibt. Wir lernen uns kennen und schließlich kommt Yann dazu und wir steuern erneut das Gym an. Der Weg dorthin entpuppt sich als der reinste Trainingsweg und Yann festigt seine Position als von uns erhobener Block-Babo. Kinder kommen zu ihm, um ihm für den Yamakasi-Film die Hand zu schütteln, gefühlte hundert Leute begrüßen ihn (und immer auch uns, die Franzosen scheinen das sehr genau zu nehmen!). Im Gym treffen wir dann wieder auf Serika, der sich mit einigen anderen auf eine Show vorbereitet. 1,5 Stunden Show - „with just that one cube and a lot of emotions!!“ Das ist beeindruckend. Wir lernen ebenfalls Guylain von den Yamakasi kennen (im Film spielt er die Rolle des 'Rocket'), der allerdings nur kurz da ist. Trotzdem verbreitet der eine dermaßen gute Laune, dass man von seinem Lachen unfassbar angesteckt wird. Wir bleiben dieses Mal aber nur kurz, weil wir Garret zur Dame du Lac begleiten wollen. Dort angekommen ist dieser in gewohnt amerikanischer Manier völlig aus dem Häuschen („Oh my god, that is so awesome. That is so incredible. Oh my gosh... that's so awesome!“). Er will sie ebenfalls erklimmen, ich mache mit ihm einen Vorstieg bis zu einer Zwischenebene, wo er zunächst nicht weiterkommt. Wir haben daraufhin ungefähr fünf Minuten lang ein tiefes Gespräch, dessen Essenz ist: You have to accept. If you don't feel it, don't risk it. It's that acceptence that makes you grow, that makes you strong. Be man enough to be honest to yourself.“ - später wird er mir sagen, dass unter anderem diese Worte ihm den nötigen Mut gegeben haben es noch einmal zu versuchen und letztendlich schafft er es doch noch bis auf die Spitze. Der Abstieg ist hart, seine Schuhe sind unfassbar dick und passen nicht in die eingelassenen Kletterrillen. Nachdem er unten ist haben wir nichts zu sagen außer: „Don't thank anybody else than yourself – you went up there on your own!“
Der Tag endet, indem Luke und Kiwi noch an der Dame trainieren, während Fabi und ich uns mit Garret auf den Rückweg machen. Wir realisieren das erste Mal, dass der Animal-Walk um den See ein viel unrealistischeres Unterfangen sein wird, als wir es sowieso schon im Bewusstsein haben.

Tag vier:
Am vierten Tag weigert sich mein Körper das erste Mal, wirklich zu trainieren. An diesem Tag fällt es schwer, in die Bewegung kommen, zu groß und zahlreich sind die Eindrücke, zu fordernd die körperliche Anstrengung, die so langsam Tribut fordert. Wir sind im Herzen von Lisses und ich stretche mich, während die anderen in selbstgesetzten Herausforderungen nachgehen.
Nach einem Abstecher am Staircase führt uns unser Weg wieder zum „See du lac“. Garret hat sich mittlerweile verabschiedet, er bricht endgültig auf. Wir erkunden nun das alte Amphitheater mit den „Ololo-Rails“, wo die großartige Szene aus der Reportage 'The monkey's back' mit Stéphane Vigroux gedreht wurde, als er versucht, Forrest durch stetes Reden von den Stangen zu irritieren. „Noooon, Forrest, it's not good, come back. Uuuhla, uhla, Forrest, Forrest, nooooon... how's your girlfriend? Fine? Ou fine fine?“ - wir tun dasselbe, Fabi legt ein enormes Tempo vor um, wie er zugibt, „als erster fertig zu sein, um euch Lauchs möglichst lange Zeit ablenken zu können!“.
Nachdem das aber überstanden ist, steht die nächste und gleichzeitig letzte geplante Challenge an: Der Animal-Walk um den See du Lac. Wer in der letzten Zeit bei der Hell Night war und den Walk durch die komplette Bahnhofshalle mitgemacht hat kann sich vielleicht vorstellen, wie unglaublich desillusioniert wir waren, als wir feststellten, dass das bestimmt zehn, wenn nicht gar mehr Runden entsprechen würde. Nach unserer Hochrechnung würden wir bestimmt drei Stunden brauchen. Das war der wirkliche Kampf. Aber einfach aufgeben und es nicht versuchen? …
„Wir machen erstmal bis zu dieser Ecke dahinten, dann können wir schon echt zufrieden sein Jungs!“. Das war härteste Knochenarbeit. „Jeder noch 300 Schritte!“. Es folgt „Wir schaffen es dann aber auch bis zur Dame. Kommt, mir tut's auch weh, aber wir machen das. Dann haben wir die Hälfte! Überlegt mal, die Hälfte des Sees!“ Dort angekommen dann die erste längere Pause. Und der wahnwitzige Beschluss „Wir machen weiter!“. Wir umrunden eine weitere Kurve in mehreren Abschnitten mit kleinen Stopps zwischendurch. Jeder ist geistig mit etwas anderem beschäftigt, der eine zählt kontinuierlich die Schritte mit, der andere hat pathosgeladene Zitate im Kopf.
„Wir haben jetzt noch a hell of a Zielgrade vor uns, aber Boys... es ist die Zielgrade!“
Das ist der Moment, in dem mir das erste Mal bewusst wird: Egal, wie schmerzhaft das noch werden kann – wir werden das schaffen. Wir werden den See einmal im Animal-Walk umrunden. Es folgen noch zwei Unterbrechungen und diverse Muskelkrämpfe, Gelenkbeschwerden etc. Aber man kann bereits wieder den Start- und dementsprechend also den Zielpunkt sehen. Nicht nach oben gucken beim laufen, Schritt für Schritt den Blick unten halten. Nicht gucken, wie weit noch. Angekommen. Mist, wir sind auf der anderen Seite des kleinen Staudamms gestartet. Aber bergauf geht’s einfacher. Scheiße, die letzten Meter bergab. Ich habe Angst. Echte, richtige Angst. Ich weiß nicht wovor. Ist in dem Moment auch gar nicht wichtig. Ich schnaube irgendwas, während ich die letzten Meter bergab krabbel, Luke ist schon in der Warteposition. Das Beast. Ich komme an, sacke zu Boden. Sofort aber wieder aufstehen, Warteposition. Dann ist jeder da. Wir haben es geschafft. Wir fallen auf den Bauch und kugeln uns aufeinander, befreites Gelächter. Ich könnte heulen. Mein Körper schmerzt nicht, aber ich habe unfassbar keine Energie mehr.

Tag fünf:
Abreisetage. Wir haben gepackt und verlassen das Hotel. Ich fühle mich kraftlos, bin mir sehr sicher heute nicht mehr zu trainieren. Im Hotel habe ich bereits auf einen Zettel geschrieben, was wir wahrscheinlich an diesem Freitag alles gemacht haben werden: „Aufräumen, packen, gammeln, Verabschiedung, Abfahrt“ - Fehlanzeige. Wir treffen vor dem Gym auf Laurenzio aus Italien, der für eine Woche bei der ADD-Acadamy zu besuch ist. Und wir treffen Ben, der dort Trainer ist und sich uns unter den Arm klemmt (der Mann ist 38, sieht aus wie ein Drill-Seargent) zum nächsten Training, bis Yann da ist. Diese entpuppt sich als interessantes, aber im Verhältnis lockeres Wiederholen von grundlegenden Techniken. Das gestaltet sich aber am fünften Tag trotzdem unglaublich schwer. Ben ist ein sehr angenehmer Typ, der auf Dragonball Z steht und dauernd irgendwelche Son-Goku-Zitate raushaut.
Im Anschluss treffen wir Serika und Yann. Wir verabschieden uns von denen, die im Gym bleiben, tauschen Kontaktdaten aus und machen uns mit Yann und Laurenzio auf den Weg zum Bahnhof, wo der Zug sehr deutsche Verspätung hat. Wir verabschieden uns alle kurz vor Paris, es ist leider ein sehr abruptes Ende einer unbeschreiblich intensiven, gemeinsamen Erfahrung.
In Paris haken wir im Schnelldurchlauf das Touriprogramm ab (Louvre, Eifelturm) und sitzen um 19.20 im restlos ausgebuchten Bus gen Heimat. Bis der Busfahrer anfängt irgendwelche Nummernkarten einzusammeln – die wir nicht haben. Wir haben lediglich unsere normalen, ausgedruckten Tickets, jeder andere Mitreisende hat sich aber offensichtlich so ein Ding besorgt. Also hetzen Luke und Fabi noch ins Büro der Busagentur, wo sie die Karten eintauschen. Bis auf eine – Luke steht nicht auf der Liste im System der Sachbearbeiterin. Wir gehen schon die schlechtesten Szenarien durch, dass er trotz gültigem Ticket nicht mitkann und wir uns irgendetwas anderes überlegen müssen. Da er aber auf der Liste der Busfahrer steht nehmen jene ihn „erstmal bis Brüssel mit.“
Letztlich haben die Leute dann alle Passagiere, die nach Antwerpen wollten, in einen anderen Bus verfrachtet, so dass wir alle zusammen bleiben konnten. So eine Busfahrt ist nicht das Angenehmste der Welt. Nicht nach einer solchen Woche. Aber wir kommen ausgelaugt und gleichzeitig unbeschreiblich aufgeladen um 5.10 in Hannover an.
Wir waren in Evry und Lisses. Man kann nicht annähernd beschreiben, was diese Orte mit einem machen.
« Letzte Änderung: März 30, 2013, 09:30:35 Nachmittag von Steffen »

Dome

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Re: Fünf Tage in Evry und Lisses
« Antwort #1 am: März 30, 2013, 11:29:27 Nachmittag »
hihihi richtig goil das ihr noch andere getroffen habt! vor allen den yann hanuta. :D da freut man sich immer mehr selbst mal endlich dort hin zu reisen.

Laser

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Re: Fünf Tage in Evry und Lisses
« Antwort #2 am: März 31, 2013, 07:50:21 Nachmittag »
ich freue mich richtig zu sehen wie diese Erfahrungen euch in Zukunft einfach noch weiter wachsen lassen und bin gespannt was man sich so alles demnächst bei Euch abgucken und lernen kann :-)

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Re: Fünf Tage in Evry und Lisses
« Antwort #3 am: Mai 17, 2013, 03:10:27 Nachmittag »
Endlich mal ganz gelesen, Steffens Schreibstil fesselt micht ja eh immer wieder.
Die Erläuterung mit dem Baum von Yann finde ich perfekt beschreibend für was Parkour ausmacht/ist. Auch "flasht" mich die Erkenntniss des Amerikaners und dir auf der Mitte der Dame.
Wenn es Nacht ist und es regnet, du Angst hast, fliehen oder kämpfen musst, dann läuft kein Dubstep.

LukeMM

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Re: Fünf Tage in Evry und Lisses
« Antwort #4 am: Mai 17, 2013, 06:30:17 Nachmittag »
Serika sagte das mit dem Baum :P

Steffen

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Re: Fünf Tage in Evry und Lisses
« Antwort #5 am: Mai 17, 2013, 09:12:49 Nachmittag »
Ich habs mir gerade auch nochmal durchgelesen. Yanns ominöser Freund, dessen Existenz bis heute bezweifelt werden darf, haha!  :D